Diese Woche im Eimer

 

28. Juni 2022

Liebe Leser und Leserinnen,

 

Antonio Rüdiger sagt nicht allen etwas. Er ist Fußballprofi, neuerdings in Diensten der Königlichen von Real Madrid. Der Athlet möchte ab sofort Rudi genannt werden. Natürlich habe ich zuerst gedacht, sein Idol wäre der einzigartige Rudi Völler; ist er aber nicht. Dann überlegte ich, ob er mich kennt, gar meine Bücher liest? Den Gedanken habe ich in aller Bescheidenheit verworfen.

Der Grund für Rüdigers kleine Namensänderung ist banal: Ihm gefällt der Vorname Antonio nicht. Einfach Toni will er aus Respekt für den Kollegen Toni Kroos auch nicht genannt werden. Rudi findet er gut. Mich nennen Freunde von Kindesbeinen an Rudi, obwohl ich in Wahrheit Rudolf heiße. Mein Nachname ist ebenfalls ein Vorname, der von Staats wegen mal so und manchmal auch andersherum benannt wird. "Sehr geehrter Herr Rudolf" ist in der Anrede keine Seltenheit. Sogar in den Standesämtern, Finanzämtern, bei Notaren oder Banken, wurde hin und wieder mit meinem Namen gespielt. So besitze ich zweierlei Geburtsurkunden: Eine weist mich als Rudi aus, eine andere als Rudolf. Auf einer Kreditkarte steht gar "Rudolf Rudi Thomas". Die Lösung gefällt mir richtig gut, beinhaltet sie doch weitere Optionen in der Schreibweise.

Alles darf falsch sein, nur der Namen nicht, habe ich als blutjunger Journalist vor 50 Jahren gelernt. Wenn heutzutage der Namen nicht stimmt, dann könnte es sich um Diskriminierung handeln. Besonders beim dunkelhäutigen Antonio Rüdiger ist da allerhöchste Vorsicht geboten. Bei mir ist das was anderes, denn ich bin quasi ein erkennbarer Altdeutscher. 

 

Herzliche Grüße sendet 

Ihnen Rudolf F. Thomas

 

P. S. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

 

 

Auf allen Ebenen Löcher stopfen ist fester Bestandteil der Politik. 

 

Rudolf F. Thomas fotografiert von Elke Kunkel

 

Anmerkung: Weder meine Medienprojekte noch ich selbst haben oder hatten jemals Verbindungen zu irgendeiner politischen Partei oder bestehenden Gruppierungen. 

 

 

Neuer Roman: Pleichach - die Zeit ist das, was bald geschieht

 

Das neue Buch von Rudolf F. Thomas ist im Laufe des Juli 2022 überall im Buchhandel (D/A/Ch) erhältlich. "Pleichach - die Zeit ist das, was bald geschieht", ist ein lebendig geschriebener Unterhaltungsroman. Im Mittelpunkt steht die vom mystischen Legionär André Pleichach an den Journalisten Tom Friedemann weitergegebene Lebensuhr.

Tom wird zum Medium für jeden der wissen möchte, wie viele Tage Lebenszeit ihm noch bleiben. Er wird verfolgt, gejagt, gehasst und begehrt. Es kommt zu irren Verkettungen tragischer, teilweiser skurriler Ereignisse.

Glücklicherweise macht dem Autor seine Suggestivgabe sein Gespür für Spannung und nicht zuletzt sein Faible für verschiedene Lebenseinstellungen daraus deutlich mehr als nur eine Ansammlung bloßer Fakten: Kaum einer mag so telegen und plastisch zu erzählen wie Rudolf F. Thomas, den seine Leserschaft gerne RFT nennen. 


presse@rft-books.de

 

Presseinformation:

Pleichach

Die Zeit ist das, was bald geschieht

 

André Pleichach ist Kommandant in der Fremdenlegion. Journalist Tom Friedemann begegnet dem todkranken Mann infolge einer Bahnfahrt in einer Klinik. Pleichach schenkt ihm mit den Worten "die Zeit ist das, was bald geschieht" eine geheimnisvolle Uhr. Die Uhr zeigt weder Minuten noch Stunden an. Sie rechnet auf und zieht ab. 20.440 Tage beträgt Toms Zeitkontingent. In 56 Jahren endet sein Leben.

Tom wird zum Medium. Wer ihm die linke Hand reicht, kennt anschließend seinen Todestag. Damit macht er sich nicht nur Freunde. Fremdenlegionäre wollen dem gewieften Journalisten die Lebensuhr abjagen. Sie sind dem Tod geweiht, was sie zu spät begreifen.

Autor Rudolf F. Thomas hat Freude daran, die Realität mit der gewünschten Wirklichkeit zu vermischen. Wie kaum ein anderer zeitgenössischer Autor hat er einen fabelhaften Blick für Themen, Probleme und Motive.

Seine Geschichte im Umgang mit der Lebenszeit wechselt immer wieder zwischen Irrsinn und Wahrheit hin und her. Das Buch ist einzigartig lebendig. Spannend ist es allemal. Die Charakter der Roman-Figuren faszinieren durch ihre unterschiedliche Lebenseinstellung. 

(Erscheint im Verlag tredition GmbH Hamburg)

Grafik Buchcover: Sibel Vay, Würzburg

Als Autor zwischen den Stühlen zu sitzen, ist für mich, der anständigste Platz, den es gibt.

 

Im Jahr 2015 habe ich mich weitgehend aus dem umtriebigen Leben der Geschäftswelt zurückgezogen. Seither schreibe ich mit Inbrunst Romane, halte Vorträge und leite das ein oder andere Seminar. Wenn möglich, schreibe ich jedes Jahr ein neues Buch. Kein klassisches Werk. Ich pflege meinen eigenen schnörkellosen Schreibstil. 

Hundert, so meine ich, ist das neue Achtzig. Dieser optimistischen Erkenntnis folgend, dürfen Sie, falls Sie auch gerne älter werden, mit noch weiteren 30 Bücher von mir rechnen. Ist das nicht wunderbar? Ehrlich gesagt, finde ich den Gedanken großartig. Zwischen all dem haben meine Kolumnen und Kommentare eine treue Leserschaft gefunden: Danke dafür! Bleiben Sie mir wohlgesonnen! Stürmen Sie den Buchhandel: Kaufen und lesen Sie meinen hochgelobten Roman Morgenlatten - Gefährten der Maturität

 

Schreiben Sie mir, ich antworte immer.

Ihr autor@rudolf-thomas.de    

 

 

Die Roman-Sensation im Jahr 2019

 

 

 

"Der Roman "Morgenlatten - Gefährten der Maturität"  müsste für den Schulunterricht verordnet werden. Er ist nämlich vielmehr als nur ein Ausflug in die Vergangenheit: Er ist das Neue Testament aus dem wahren Leben."

(Professor a. D. Dr. Joachim H. Bürger) 

 

"Dieser Roman ist sagenhaft wahrhaftig. Eine Geschichte, die uns das Klischee von der 68-er-Romantik nimmt und uns dabei in die Realität der Angst einer wehrpflichtigen Generation führt." 

(Presseschau)

 

Meine 6 Sachbücher 

 

Sachbuch-Bestseller des Jahres: Chefsache Mobbing (1993 Gabler Verlag Wiesbaden),

Kampf der Bürokratie (1994 Gabler Verlag Wiesbaden), 

Durchwahl zum Erfolg (1995 NM Verlag der Süddeutschen Verlagsgruppe), 

Leistungsmarketing kontra Preismarketing (1996 IM Verlag Krefeld),

Let´s go online (1997 Dokumentation Kolping Verlag), 

Saboteure des Glücks (2016 tredition Verlag GmbH Hamburg).  

"Wer ein Leben lang schreibt, der bleibt weit über

die Rente hinaus Autor." (RFT)

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© copyright made by Rudolf F. Thomas, Schriftsteller und Publizist , 97082 Würzburg, 0931/46583902, autor@rudolf-thomas.de, silke.thomas@rft-presse.de Titelrechte: Negaholiker, Viperalisierung, Aufstiegsrat und alle veröffentlichten Buchtitel.

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