Drittes Buch der Roman-Trilogie

 

 

In einer Pressemitteilung erklärt Rudolf F. Thomas, dass sein neuer Roman eine Mischung aus Wahrheit, Fiktion und Figuren ist. Der Inhalt ist inspiriert von realen Entwicklungen wie dem 10.000-Schritte-Zähler, Pulsuhren und Fitnesstrackern. Rudolf stellt die Frage, wie Menschen ihr Leben verändern, wenn sie ihre verbleibende Lebenszeit kennen würden.

Der Roman will zum Nachdenken über den Umgang mit der Lebenszeit anregen und zeigt die mögliche Zukunft einer Gesellschaft, die Lebenszeit als zentrale Währung erkennt.

Zusammenfassend bietet das Buch eine fesselnde Erzählung, die Zukunftsvisionen, persönliche Schicksale und gesellschaftliche Umbrüche rund um das Thema Lebenszeit und deren bewusste Nutzung verbindet. Der Schriftsteller Rudolf F. Thomas regt zum Nachdenken über das eigene Leben und die Bedeutung der Lebenszeit an.

Medien: Ein Meister der Zeit und Erzählkunst

Rudolf F. Thomas ist ein bemerkenswerter Schriftsteller und Publizist, der sich durch seine einzigartige Fähigkeit auszeichnet, komplexe Themen wie Zeit und menschliche Erfahrung in seinen Werken zu erforschen. Nach einer erfolgreichen Karriere im Marketing und Journalismus hat er sich dem Schreiben von Romanen und der Leitung von Seminaren verschrieben. Seine Bücher, darunter “Morgen beginnt, was bald geschieht” und “Pleichach - Die Zeit ist das, was bald geschieht”, sind bekannt für ihren tiefgründigen Inhalt und ihren fesselnden Stil.

Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten ist Thomas auch ein angesehener Podcaster, der in seinen Sendungen über die Feinheiten des Lebens und der Zeit philosophiert. Seine Kolumnen und Kommentare haben eine treue Leserschaft gefunden, die seine schnörkellose und unterhaltsame Art zu schätzen weiß.

Thomas’ Werke sind nicht nur literarische Meisterwerke, sondern auch tiefgehende Reflexionen über das menschliche Dasein. Seine Fähigkeit, komplexe Themen auf eine zugängliche und ansprechende Weise zu präsentieren, macht ihn zu einem herausragenden Autor unserer Zeit.

 

* Quelle: KI Chat GPT Open AI zusammenfassende Medienberichte 2019 bis 2024

»Anno 2047 - Besuch beim Zeitminister«

Der neue Roman von Bestseller-Autor Rudolf F. Thomas ist seit Januar 2026 überall im Buchhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Es gibt Begegnungen, die prägen, obwohl sie gegangen sind

 

Im Elternhaus wurde öfters mal über Hans-Werner Richter gesprochen. Persönlich stand er mir erstmals am 26. Oktober 1963 in Saulgau im Hotel »Kleber Post« gegenüber. Dorthin war ich als 13-Jähriger mit einem Fernsehteam des Südwestfunks aus Baden-Baden angereist. Die Begegnung mit dem Mann, den ich nur aus der Tagesschau und vom Hörsagen kannte, war für mich etwas ganz Großes. Richter war der Spiritus Rector der international bekannten und wichtigsten Schriftstellergruppierung »Gruppe 47« im Nachkriegsdeutschland. Aus ihr gingen so großartige Autoren wie Heinrich Böll, Günter Grass, Peter Handtke, Thomas Mann und viele andere hervor. Auch der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und Hellmuth Karasek waren Gast bei der Gruppe 47, die sich im Jahr 1947 am Bannwaldsee in Füssen gründete. Die Gruppe war kein Verein und sie hatte keine Mitglieder. Die Einladungen waren begehrt, dienten sie für unbekannte Autoren als Ritterschlag und Karrieresprung. Richter versprach mir 1963, dass er mich auf jeden Fall eines Tages, wenn ich groß bin und mein erstes Buch veröffentlicht habe eine Einladung zum Jahrestreffen der Gruppe 47. 1967 löste sich die Schriftstellervereinigung mehr oder weniger stillschweigend nach ihrer Zusammenkunft im Gasthof Pulvermühle in Waischenfeld in Oberfranken auf. Hans-Werner Richter verschickte keine Einladungen mehr. 1993 im November veröffentlichte ich mein erstes Buch. Im gleichen Jahr ist Hans-Werner am 23. März in München verstorben. Ich hätte mein erstes Buch früher schreiben sollen. 

 

Martin Walser (gest. 26.03.23), Günter Grass (gest. 13.04.15) und Joachim Kaiser (Kritiker, gest. 11.05.17, rechts im Bild) im Gespräch mit Wolfgang Herles (ehemals Redaktionsleiter und Moderator des ZDF-Kulturmagazins „aspekte“). Bild: 60 Jahre nach Gründung der Gruppe 47 "Auf dem Blauen Sofa" im Berliner Ensemble. 

Meinungen

 

"In das bunte Leben jenseits spießiger Konventionen und lähmendem Opportunismus heutiger Tage, taucht der Leser durch das Buch „Morgen beginnt, was bald geschieht“ in seine Jugendzeit ein. Es ist zwar nur schwer zu beurteilen, wie die heutige Jugend diesen wortgewaltigen Ausflug in das Nachkriegsdeutschland annimmt. Aber für die Generation ihrer Eltern müsste der Roman zur Pflichtlektüre avancieren. Die einmalige Schreibweise ist das Markenzeichen des Autors, dem es gelungen ist, seine Leserschaft zu fesseln." (Presse-Board)

 

 

Rückblick 

Vor 56 Jahren am 21. August 1968:

Russische Panzer beenden den Prager Frühling

 

Einheiten der Bundeswehr sind seit Wochen in Gefechtsbereitschaft. So auch die Panzerbataillone 364 und 363 in Külsheim im Odenwald. Dort rücken zum 1. Juli 1968 in die Prinz-Eugen-Kaserne 120 wehrpflichtige Rekruten in die Ausbildungskompanie 5/12 ein. Mit dabei ist der erst 18-jährige Abiturient Thomas Friedemann, den alle wegen seiner Leidenschaft für Mayonnaise "Thomy" nennen. Bis auf fünf Ausnahmen sind alle Rekruten jünger als 21 Jahre und somit minderjährig. Ausbilder entpuppen sich als Schleifer. Sie schinden die jungen Männer und schüren Kriegsangst.

Rudolf F. Thomas erzählt in seinem Roman "Morgen beginnt, was bald geschieht" die Geschichte so eindrucksvoll und wirklichkeitsnah, als wäre sie erst gestern passiert.  

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