Der Aufstiegsrat bloggt über Fußball

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Der Aufstiegsrat!


19.02.2020| Nach einer Auszeit von 2 Jahren, kommentiert RFT wieder das Geschehen im Fußballsport. Im Blickfeld stehen dabei der FC Würzburger Kickers und der Karlsruher SC. Mit den Kickers bin ich dank der Trainer-Legende Richard Saller seit 1975 verbunden. Das KSC-Gen habe ich als Karlsruher in der Blutbahn. Seit Jahrzehnten bin ich, was Leidensfähigkeit betrifft, im doppelten Sinn gestählt. In meiner aktiven Zeit habe ich 38 Jahre Fußball gespielt und viele Jahre als Trainer (B- und A-Schein) in den unterschiedlichsten Spielklassen gewirkt. Dazu kann ich auf 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Vereinsarbeit zurückblicken. 

 

Die Aufstiegsrat-Woche vom 29.03. - 05.April 2020

 

Das heutige Datum gibt es für BVB- und Kickers-Fans nicht


00.00 April 2020| Bielefeld soll eine Stadt sein, die es nicht gibt. Westwärts von Dortmund gibt es einen Verein, der eigentlich auch nicht existiert. Und so ist heute ein Datum, das weder für BVB- noch für Kickers-Fans gibt. Übrigens ist morgen für echte Kickers-Fans ein weiteres 00.-00.-Datum. Der Tag ist im doppelten Sinn saumäßig schlecht beziffert. Warum? Wer danach fragt, hat eigentlich schon verloren.  

 

Der Fußball verliert Luft


01. April 2020| Bevor mich wieder E-Mails von Erbsenzähler erreichen, weiße ich bereits auf die Datumsangaben im April hin. Ich kann den vierten Monat des Jahres unmöglich in Zahlen benennen. Erst recht nicht der kommende Samstag. Alle echten Old-School-Kickers wissen warum das nicht geht. Für andere ist das eine Denksportaufgabe. Übrigens auch für einige im E.-V.-Vorstand und im E.-V.-Aufsichtsrat. Zurück zur Zukunft des Fußballs.

Ob der Spielbetrieb in den Profiligen im Mai fortgesetzt werden kann, ist völlig offen. In Deutschland gelten aufgrund der Pandemie zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben, die auch über den April hinaus Bestand haben könnten. Wenn überhaupt, dann werden die verbleibenden 163 Begegnungen in der 1. und 2. Bundesliga, als Geisterspiele ausgetragen. Ein Neustart muss von der Politik und den Gesundheitsämtern mitgetragen werden. 

Den Bundesligisten droht ein finanzieller Ausfall an TV-Geldern von 370 Millionen Euro. Hinzu kämen noch weitere Millionen ausbleibender Sponsorengelder. Einnahmen aus Ticketverkäufen, Fanartikeln usw. nicht eingerechnet. 

 

Liga 3

 

Die Vereine der dritten Liga sind nicht in der DFL integriert, sondern obliegen dem DFB. Und der richtet sich nach den Terminen der Bundesligen, der Champions League und der Euro-League. Nicht zu vergessen der DFB-Pokal. Ob die Kickers den Toto-Pokal verteidigen können, ist fraglich. Vielleicht fällt er Corona zum Opfer? Eine  Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde wäre dann nicht möglich. Es drohen weitere erhebliche finanzielle Verluste. Mit Geisterspielen könnte die Saison ordnungsgemäß beendet werden, aber: Ohne Einnahmen aus dem Verkauf von Eintrittskarten droht vielen Vereinen die Insolvenz. Das Szenario wird in einigen Vereinen bereits offen angesprochen. Die Folgen sorgen für Diskussionen. Verhandlungen mit Spielern liegen auf Eis. Große Pläne vorerst im Kühlschrank. Das Prinzip Hoffnung regiert allerorten. Ein Hoffnungsträger sollte der DFB sein. Selbst wenn er wollte, kann er nicht allen klammen, von den Vereinen in Kapitalgesellschaften ausgelagerten Profi-Mannschaften, unter die Arme greifen. Es gilt in erster Linie den Fußballsport in seiner gesamten Breite zu erhalten. Das bedeutet, die Amateurvereine sind unterm Strich wichtiger als die Kapitalgesellschaften des Profi-Fußballs.  

    

 

Der Profi-Fußball steigt ab


31.03.2020| Vor dem Fantasialand der Profis und ihren Spielerberatern steht bereits die Abbruchbirne. Noch existiert die Scheinwelt der Giga-Ablösesummen und der Millionen schweren Verträge. Ein Manuel Neuer, so lese ich, pokert zurzeit um einen XXL-Vertrag. Sein aktueller Vertrag bei Bayern München läuft noch bis zum Ende der Saison 2021. Der ehemalige Welttorhüter ist dann 35 Jahre alt. Ein Beispiel für einen Profi, der seit Jahren im Fantasialand Fußball lebt. Der Profi-Fußball steigt, egal in welcher Liga, finanziell geschlossen ab. Das Gebilde bröckelt wie eine alte Hausfassade. Die Risse lassen sich nicht mehr notdürftig verputzen. Der Fußball bedarf einer Generalsanierung vom Dach bis in den Keller.      

 

Die Aufstiegsrat-Woche vom 21.03. - 28.03.2020

 

"Wo ist eigentlich Felix Magath?" Es ist still geworden um den Flyer-Soccer-Chef.

 

Dr. Rainer Koch:

"Millionen Defizit für den BFV"


25.03.2020| „Die haben überhaupt keine Fernsehgelder“, sagte Koch im Sport-1-Doppelpass am vergangenen Sonntag. Damit meinte er "Entgelt-Vereine" und Amateur-Spitzenklubs in der Ober- und Regionalliga. Eine späte Erkenntnis, des BFV-Präsidenten. "Bei mir im Bayerischen Fußball-Verband gehen die Prognosen in die Millionen, was das Defizit betrifft."                                                 (Bild: DFB)

 

Koch hat unbedingt für Bayern eine Regionalliga durchgeboxt. Die Bayernliga hat er in Nord und Süd umgebettet. Die Landesligen mussten neu eingeteilt werden. Sportlich hat er die oberen Amateurligen abgewertet. Der BFV hat seit der Gründung der Regionalliga Bayern (2012) die Vereine immer mehr in die Pflicht genommen. Jetzt, wo der teure Verband selbst ins Obligo gerät, spricht Koch von "wir sitzen alle im gleichen Boot". In seiner Hilflosigkeit appelliert er an Solidarität. Mit diesem Hilferuf ist er nicht allein. Auch Vereinsfunktionäre appellieren in der Corona-Zeit ständig an die Solidarität. Ein schöner wirkungsloser Begriff. Jedem Verein ist in dieser Zeit das Hemd näher als die Hose. Solidarität wäre in Würzburg gezeigt worden, wenn die Kickers dem Würzburger FV geholfen hätten. Zum Beispiel nach dem Zurückziehen der "Kickers-Amateure" aus der Bayernliga. Im Juni 2019 wäre die Gelegenheit gewesen, im Amateurbereich zu kooperieren. Nein, die Kickers-Talente sollen sich in Aubstadt weiterentwickeln. In Aubstadt - Entschuldigung, "dort ist die wunderbare Welt des Fußballs zuhause!" 

 

Eine eingleisige Bayernliga war sportlich und wirtschaftlich tragfähig. Das ist die Regionalliga Bayern nicht. Allein das Lizenzierungsverfahren und die Auflagen an Spielstätten und Verein sind teuer.  Zugkräftige Vereine, wie 1860 München und Bayern II sind in die 3. Liga abgewandert. Man muss sich nur die Zuschauerzahlen anschauen, um zu wissen, welche Einnahmen in solchen Heimspielen generiert wurden. Ein Heimspiel gegen Garching oder Schalding-Haining zieht keine Bratwurst aus dem Brötchen. Das haben offenbar einige Vereine erkannt und deshalb ihren Verzicht auf einen Aufstieg in die bayerische Regionalliga erklärt. Und dann haben wir noch das leidige Thema Aufstieg in die 3. Liga. Ein Unding, dass sich teilweise die Meister der Regionalligen über die Relegation qualifizieren müssen. Dr. Kochs persönlicher Ehrgeiz kommt jetzt in den Krisen-Modus. Das Gute an Corona ist, das Virus sorgt auf allen Ebenen für Klarheit.   

 

 

Immer mehr Vereine arbeiten kurz
 

 

Aktuell sieht es so aus

 

26.03.2020| Viktoria Köln hat nun auch für Spieler und Mitarbeiter Kurzarbeit beantragt. Gehaltsverzicht und Kurzarbeit beim MSV Duisburg.

 

25.03.2020| Bis auf Duisburg, Köln, Bayern II, Unterhaching, 1860 und Ingolstadt setzen nun 14 Klubs auf Kurzarbeit. Der FC Würzburger Kickers mit der Begründung, alle 160 Arbeitsplätze erhalten zu wollen. Ob das gelingen wird, hängt von der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab. Die Spieler der Kickers AG wechseln (noch) nicht in die Kurzarbeit. 
Kurzarbeit bedeutet: Die Arbeitszeit verringert sich um 40 Prozent. Beispiel: Statt des regulären Netto-Gehalts von etwa 2.060 Euro (alleinstehender Angestellter brutto 3.600) bekommen Beschäftigte nun ca. 1.400 Euro Nettogehalt vom Arbeitgeber zzgl. 400 Euro Kurzarbeitergeld, macht zusammen 1.800 Euro. 

 

24.03.2020| 11 Klubs in Liga 3 nutzen bereits die Sozialleistung Kurzarbeit: Jena, Meppen, Kaiserslautern, Zwickau, Halle, Rostock, Mannheim, Großaspach, Braunschweig, Münster, Chemnitzer FC.  

 

Der KFC Uerdingen beantragt nun auch Kurzarbeit für sein Personal in der Geschäftsstelle und für das Funktionsteam. Spieler sind davon noch nicht betroffen. Investor Mikhail Ponomarev ist sich mit seinem Geschäftsführer Frank Strüver einig: Es geht um die Gesundheit des Personals. Was sonst? "Dahinter stehen Umsatzeinbrüche, die eben Umsatzeinbrüche sind", betont Strüver. So einfach ist das für die Herren! 

 

"Ich kann gar nicht alt genug werden, um alle Überraschungen, die der Fußball so parat hat, verkraften zu können." (Hans Meyer) 

 

 

Keiner weiß was und davon viel
 

Frösche schlagen, ist in diesen Tagen sinnlos. Hast du einen zurück in den Tümpel gekloppt, kommt der nächste ans Ufer gesprungen und quakt lautstark. Damit meine ich die Bosse der Vereine, die sich im 24-Stundentakt mit Statements darüber, was angesichts der Lage zu tun sei, selbst entlarven. Der eine will Klarheit darüber, wie es weitergeht und glaubt, der DFB soll jetzt in die Füße kommen. Was will der DFB zum jetzigen Zeitpunkt entscheiden?

Saisonabbruch, kein Klub steigt auf, keiner steigt ab?

Saisonabbruch, der aktuelle Tabellenplatz gilt und berechtigt für Auf- und Abstieg?

Was geschieht mit dem Tabellendritten, sprich Releganten um den Aufstieg in die 2. Bundesliga?

Und macht die DFL mit ihren 1. und 2. Liga-Vereinen das Szenario überhaupt mit?

 

Oder weiter nach dem Prinzip Hoffnung warten? Irgendwann wird die Saison zu Ende gespielt und wenn sie bis Weihnachten dauert? Nehmen wir mal an, im Mai könnte wieder gespielt werden. Sind dann noch alle Klubs finanziell dazu in der Lage? 

 

 

Der Profi-Fußball in der Bredouillie 
 

Erstes Beispiel Hallerscher FC

21.03.2020| "Wir werden, Klassenerhalt vorausgesetzt, den Etat für die kommende Saison auf 7,7 Millionen erhöhen," verkündete Jens Rauschenbach. Die Erhöhung sei aufgrund von mehr Sponsoreneinnahmen zustande gekommen. Ich traute meinen Augen nicht, als ich das am 2. März las. Zur gleichen Zeit registrierten die Italiener 2.000 COVID-19-Infizierte von denen, 52 verstarben. Italien ist ja weit weg von Sachsen-Anhalt! 

Noch im Januar 2018 war von einer "Etatmisere" beim Halleschen FC zu lesen. Zwei Jahre später wollte der HFC in die 2. Bundesliga aufsteigen, ist aber zurzeit dem Abstieg nahe. Jetzt fordert Präsident Rauschenbach den sofortigen Abbruch der Saison. Was für ein Zufall! Selbstverständlich möchte er vom DFB finanzielle Unterstützung, verkennt dabei allerdings die rechtlichen Gegebenheiten. Der Deutsche-Fußball-Bund ist ein eingetragener Verein (e. V.) und keine Bank. Ganz bestimmt möchte der DFB seine Gemeinnützigkeit behalten. Also kann er nicht einfach Geld an finanziell gebeutelte Vereine und deren in Wirtschaftsunternehmen ausgelagerten Profimannschaften ausschütten. Trotz Corona bleiben das Vereins- und auch das Steuerrecht bestehen. 

Ob Präsident Rauschenbach schon darüber nachgedacht hat, welche wirtschaftliche Sorgen Sponsoren durch die Corona-Krise vielleicht bekommen? Er leitet doch eine Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft. Ein Wegbrechen sicher geglaubter Sponsorengelder ist doch denkbar, wenn man über das Ufer der Saale hinausblickt.   

 

Zweites Beispiel MSV Duisburg

22.03.2020| Käme es zu einem Abbruch der Saison oder müsste man die verbliebenen sechs Heimspiele ohne Publikum austragen, würde sich der bereits bestehende Verlust um rund 1,5 Millionen Euro erhöhen. "Der absolute Worst Case für uns wäre ein Saisonabbruch ohne Aufsteiger. Das würde die Arbeit mehrerer Jahre zerstören", so Präsident Ingo Wald weiter. 
Sportdirektor Ivica Grlic rechnet für den Fall eines Abbruchs der laufenden Spielzeit fest mit dem Aufstieg. "Wenn die Saison nicht zu Ende gespielt wird, gehen wir davon aus, dass wir aufsteigen", sagte der 44-Jährige bei Sky Sport News HD (18.03.2020) und ergänzte: "Dass es zu einer Annullierung der Saison kommt, kann ich mir nicht vorstellen." Duisburg liegt nach 27 Spieltagen in der 3. Liga mit 47 Punkten auf Kurs Wiederaufstieg. Grilic kann sich das nicht vorstellen, muss sich aber vielleicht mit dem Gedanken anfreunden. 
Der MSV hat die Lizenz für die Dritte Liga nur durch finanzielle Unterstützung der Stadt Duisburg (1 Million Euro) erhalten. Die Finanzierungslücke betrug Anfang Mai 2019 rund 3,7 Millionen Euro. Wird die Saison annulliert und der MSV müsste weiter für Liga 3 planen, dann hängt seine Zukunft am Seidenen Faden. Um es klar zu formulieren, der Verein ist zum Aufstieg in die 2. Bundesliga verdammt. 
 

Die Aufstiegsrat-Woche vom 21.03. - 28.03.2020

Die Woche vom 21.03. bis 28.03.2020
Die Aufstiegsrats-Woche ist von Kurzarbeit der Vereine und dem verlustreichen BFV gezeichnet.
RFT-Blog .21.03.2020.pdf
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Christian Gentner (Union Berlin) in der Zeit beim VfL Wolfsburg: "Wir haben Felix Magath gefragt, und der hat gesagt: Das ist scheißegal, ihr müsst das regeln." 

Die Aufstiegsrat-Woche vom 14.03. - 21.03.2020

Die Zusammenfassung der Aufstiegsrat-Woche
COVID-19 bietet die Chance zur Reform / Wie haben Pro-Kickers-Stadtratskandidaten bei der Wahl abgeschnitten?
RFT-Blog 20.03.2020.pdf
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Wir kriegen keine fertigen Spieler, sondern wir wollen die Spieler fertig machen.
(Steffen Baumgart, Trainer SC Paderborn) 

 

Die Aufstiegsrat-Woche vom 29.02. - 13.03.2020

Der Aufstiegsrat und die Themen der Woche
Zusammenfassung vom SV Waldhof bis zu Corona.
RFT-Blog-Woche 13.03.2020.pdf
PDF-Dokument [500.0 KB]

"Alle Chancen ausgelassen! Dabei haben wir das im Training gar nicht geübt." (Alexander Ristic)

Die Aufstiegsrat-Woche vom 20.-28. Februar 2020

Die Woche vom 20.-28. Februar 2020
Wöchentliche Zusammenfassung aller BLog-Beiträge vom Aufstiegsrat.
RFT-Aufstiegsrat 28.02.2020.pdf
PDF-Dokument [221.8 KB]

Zitate der Woche 

 

Hans Meyer: "Ich kann gar nicht alt genug werden, um alle Überraschungen, die der Fußball so parat hat, verkraften zu können."  

Berti Vogts: "Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben."

Bruno Labbadia: "Das wird alles von den Medien hochsterillisiert" 

Franz Beckenbauer: „Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn es schießt einer ein Tor.“

Klaus Schlappner: "Viererkette, Halskette, Fahrradkette."

Steffen Baumgart: „Wir kriegen keine fertigen Spieler, sondern wir wollen die Spieler fertig machen.

Rudolf F. Thomas: "Mikrofone sind das einzige, was sich Spieler gerne öffentlich vorhalten lassen."

Rudi Völler: „Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.“

Jan Wouters: "Ich will nicht unbedingt zu einem Club mit Traditionen, sondern mit Geld.“

Fredi Bobic: "Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war."

Felix Magath: "Qualität kommt von quälen."

Andreas Möller: "Ich habe vom Feeling her ein gutes Gefühl."

Rosemarie Veltins: "Zu wenig fordern ist Faulheit." 

 

RFT: "Mit Guerilla-Marketing zum Profifußball"

Kickers-Projekt 3 x 3: Titelthema in Wirtschaft in Mainfranken
Rudolf F. Thomas im April 2014: "Mit Guerilla-Marketing zum Profifußball" (IHK-Zeitschrift)
IHK-Guerilla-Marketing 07.04.14.pdf
PDF-Dokument [3.6 MB]

Kontakt zu RFT

aufstiegsrat@rudolf-thomas.de 

 

Hinweis: Anonyme E-Mails gehen auf meinen E-Mail-Accounts erst gar nicht ein und sind daher zwecklos.

Persönlich kann man mich bei den Heimspielen der Kickers antreffen. 
Im Wildpark-Stadion nach vorheriger Absprache. 

Bilder: RFT, Main Post

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© copyright made by Rudolf F. Thomas, Schriftsteller und Publizist , 97082 Würzburg, 0931/46583902, autor@rudolf-thomas.de

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