"Ich finden alles interessant, worüber andere lieber Gras wachsen lassen."

Der politische Irrsinn entlarvt sich dank Corona selbst. Deutschland macht sich auf den Weg und keiner weiß wohin es geht. 

"Im Wein liegt Wahrheit - und mit der stößt man überall an", wusste der Philosoph Friedrich Hegel

 

 

Mund halten 1.

Das Vermummungsverbot ist außer Kraft gesetzt. Die freie Meinungsäußerung ist eingeschränkt. Wer sich außerhalb des Mainstreams bewegt, ist Aluhutträger, Reichsbürger, Klimaleugner, Dieselfahrer, Nazi oder einfach nur "rechts". Die Spaltung der Gesellschaft ist bereits vollzogen. Den Schaden kann niemand mit Geld reparieren.

 

Mund halten 2.

Stellen Sie sich mal vor, ich hätte vor einem Jahr folgendes Szenario geschildert: Wir werden mit Masken umherlaufen. Schulen, Gaststätten und Geschäfte sind geschlossen. Fußballspiele dürfen nicht stattfinden. Oma und Opa im Altenheim besuchen geht nicht. Wir müssen in Quarantäne und sollen zum Corona-Test. Dringend notwendige Operationen in Krankenhäuser werden nicht vorgenommen. Geben Sie es zu, Sie hätten mich ausgelacht und für einen verrückten Verschwörungstheoretiker gehalten. 

 

 

Mund halten 3.

Impfen ist in aller Munde! Damit das mit dem neuen Covid-19-Impfstoff ruckzuck klappt, sollten sich alle Bundes- und Landespolitiker zum Testimpfen zur Verfügung stellen. Vorbilder müssen wagemutig vorangehen, das ist ehernes Gesetz. Mitunter bleiben "Helden" auf der Strecke; Opfer müssen wir, um das Volk zu retten, in Kauf nehmen. 

Gruppe 47 

Wenn Hans Werner Richter seine Einladung per Postkarte verschickte, dann kamen sie alle, die namhaften Schriftsteller. 1967 beim letzten Konklave in der Pulvermühle in Waischenfeld (Fränkische Schweiz) löste sich die Gruppe nach 20 Treffen auf. 1947 am Bannwaldsee in Füssen gründete sich die Gruppe. (Bild: Richter)

 

Inhalte der Gruppe 47 

Der Gruppe ging es um einen Neuanfang der Gesellschaft, der Politik und damit auch der Sprache. Sie wollte „der Sprachzerstörung entgegentreten, welche die Nationalsozialisten durch Lüge, Propaganda und Pathos bewirkt hatten. "Die Mittel dafür sollten Einfachheit und sachliche Wahrhaftigkeit sein." (Funkkolleg, ebd., S. 21/8). Die Literatur der Weimarer Republik, die Exilliteratur, wollte man nicht wiederholen, ebenso lehnte die Gruppe die Literaten der Inneren Emigration (z. B. Ernst Kreuder und Ernst Jünger) ab.

 

Hans Werner Richter Stiftung

Als einzige Institution im deutschsprachigen Raum lädt die Hans Werner Richter-Stiftung alljährlich junge Autorinnen und Autoren aus den deutschsprachigen Ländern, deutsch schreibende Schriftsteller ausländischer Herkunft sowie Autorinnen und Autoren aus den Anrainerstaaten der Ostsee zu internationalen Autorentreffen ein. Die Stiftung wurde 1999 von Toni Richter (Ehefrau) gegründet und arbeitet mit dem Institut für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald zusammen. Unter Beteiligung von Autoren, Journalisten, Literaturwissenschaftlern, Übersetzern und Verlagslektoren werden etwa 15 AutorInnen eingeladen, mit aktuellen Texten an dem Treffen teilzunehmen. Danach wird eine Broschüre mit den Texten der jungen europäischen Autoren veröffentlicht.

 

"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden."

(Helmut Schmidt)

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