"Wir haben kein Stürmerproblem, die Stürmer haben ein Problem."
(Reiner Calmund)

Willkommen Fußballfreunde!

 

Fußball ist Teil meines Lebens. Als "Aufstiegsrat" schreibe ich meine Meinung über das Geschehen im und um den FC Würzburger Kickers. Der Blog erfreut sich unter Fußballfreunden einer großen Beliebtheit, die weit über Mainfranken hinausgeht.

 

Rot-weiß grüßt
Rudolf F. Thomas

Offensive Hoffnungsträger

Marvin Pourié (30)

Maximilian Breunig (21)

 

Hoffen wir weiter, bis es endlich besser wird

 

18. Oktober 2021 | Es stimmt, die Kickers haben in Liga drei schon bessere Mannschaften gestellt. Aber das ist zwei Jahre und länger her. Natürlich blutet auch mir das Herz, wenn ich die zwei Buden von Luca Pfeiffer im Trikot von Darmstadt 98 in der Partie gegen Werder Bremen sehe. 7 Tore in 9 Spielen: Der Bursche ist eine Granate!

 

"Geld schießt keine Tore", heißt es immer. Für die Kickers gab es reichlich Scheine und der Torgarant war weg. Seither herrscht bereits in der zweiten Saison Torflaute: ein Graus. Die Defensive steht überragend gut. Das Mittelfeld ist Durchschnitt und die Offensive findet kaum statt. Jeder sieht es, jeder weiß es, jeder setzt beim kommenden Heimspiel gegen Türkgücü auf das Duo Breunig/Pourié

 

Immerhin wurde in Köln ein Punkt erkämpft. Marvin Pourié hat sein erstes Tor erzielt. Erfreulich war das geschlossene Auftreten der Mannschaft. Sehr angenehm die sachlich-ruhige Ausstrahlung des neuen Trainers Danny Schwarz. Auch sein Fazit nach dem Spiel bei Magentasport zeugte von Souveränität. Es sieht so aus, als kehre endlich Ruhe in den Betrieb ein. Wenn sich bald - am besten gleich - die Handschrift des Trainers in der Spielweise deutlich abzeichnet, dann könnte noch vor Weihnachten der Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle geschafft werden. Hoffen wir also weiter, bis es endlich besser wird. 

 

 

(Quelle Bilder oben von links: Marvin Pourié, Liga 3 online; Maximilian Breunig, kicker.de)  

 

 

Neuer Cheftrainer: Solide Wahl

 

13. Oktober 2021 | Namen sind Schall und Rauch. Erfolge im Fußballsport sind stets Vergangenheit. Was zählt, ist der nächste Spieltag. Allein das Ergebnis entscheidet darüber, ob sich die Verantwortlichen richtig entschieden haben. Verlieren in Köln ist, da brauchen wir uns nichts vormachen, verboten. Selbst ein Unentschieden hilft kaum weiter.  Danny Schwarz hat den Vorteil, dass er von Dieter Wirsching und Sebastian Neumann da bin ich mir ganz sicher - eine intakte Mannschaft übernimmt. Hätte er direkt die Nachfolge von Torsten Ziegner antreten müssen, so wäre die Ausgangsposition für ihn deutlich schlechter.

Das Team um Vorstandsvorsitzender Christian Jäger hat klug gehandelt, indem es zunächst das Interimsduo Wirsching/Neumann einsetzte, um sich Luft für die wichtige Personalie Cheftrainer zu verschaffen. Mit Danny Schwarz und dazu noch Co-Trainer Benjamin Schwarz hat in der Kickers-Szene niemand gerechnet. Die Überraschung ist geglückt. Jetzt müssen "nur" noch Siege folgen. Eine Herkulesaufgabe für alle, die Kickers sind. Herzlich willkommen Danny und Benjamin Schwarz!    

 

(Quelle Bilder oben von links: Danny Schwarz, Weltfussball.de; Benjamin Schwarz, dfb.de)  

 

 

Rechtlicher Hinweis

 

Aufstiegsrat.de ist mein privater unabhängiger Blog. Er steht in keinem wirtschaftlichen und rechtlichen Abhängigkeitsverhältnis zum FC Würzburger Kickers e. V. und dessen Fußball-AG. Im Blickfeld von Aufstiegsrat.de steht das Geschehen im Fußballsport. Besonders beim FC Würzburger Kickers und seiner jeweiligen Spielklasse.

Dank der Trainer-Legende Richard Saller habe ich die Kickers seit 1975 in meinem Blickfeld. Als ich dann 1982 aus beruflichen Gründen nach Würzburg kam, wurden die Kickers zu einer Herzensangelegenheit. Das KSC-Gen habe ich als echter Karlsruher in der Blutbahn. Seit Jahrzehnten bin ich, was Leidensfähigkeit und sportliches Auf und Ab betrifft, im doppelten Sinn gestählt. In meiner aktiven Zeit habe ich 38 Jahre Fußball gespielt und viele Jahre als Trainer (B- und A-Schein) in den unterschiedlichsten Spielklassen gewirkt. Dazu kann ich auf 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Vereinsarbeit zurückblicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

...beruht auf Wissen, Erfahrung und Intuition. Jemandem nach dem Mund reden ist mir zu bequem. Nichts fordern ist Faulheit.   

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